Zur Bilderschau: Frauen zeigen Flagge

dbb bundesfrauenvertretung fordert Gleichstellungspolitik für den öffentlichen Dienst: Handeln statt reden! (13.02.2012)

MottoEs wird Zeit zu „handeln statt nur zu reden“ lautet die Devise, unter der die dbb bundesfrauenvertretung Stellung zum Ersten Gleichstellungsbericht des Bundes bezogen hat. In einem aktuellen Positionspapier fordert sie eine „Lebensverlaufsorientierte Gleichstellungspolitik für den öffentlichen Dienst“. „Gleichstellung geht jeden an. Auch die Gewerkschaften müssen sich einmischen“, sagte Helene Wildfeuer, Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung, am 13. Februar 2012 in Berlin.


Einkommensrunde 2012: Frauen im öffentlichen Dienst fordern faire Bezahlung (10.02.2012)

MottoUnter dem Motto „Frauen stärken – Starke Löhne“ zeigen weibliche dbb Mitglieder in der anstehenden Einkommensrunde Flagge. Sie unterstützen die Forderung der Bundestarifkommission und des dbb Bundesvorstands, die Löhne für die rund zwei Millionen Tarifbeschäftigten in Bund und Kommunen um 6,5 Prozent, mindestens aber um 200 Euro, zu erhöhen. „Die weiblichen Beschäftigten im öffentlichen Dienst sind sich einig, dass ein starkes Land auch Frauen faire Löhne zahlen muss. Schließlich stellen sie mit über 50 Prozent die Mehrheit der Beschäftigten in den öffentlichen Verwaltungen“, sagte Helene Wildfeuer, Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung, am 10. Februar 2012 in Berlin und forderte eine zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses auf den Bundesbeamtenbereich. „Auch die vielen Beamtinnen dürfen nicht von der Lohnentwicklung abgehängt werden.“


dbb bundesfrauenvertretung übt Kritik am Betreuungsgeld: Mittel zum Ausbau der Kindertagesbetreuung nutzen! (26.01.2012)

Als aktuell nicht zielgerichtete Investition hat die dbb bundesfrauenvertretung das geplante Betreuungsgeld bezeichnet, das Eltern erhalten sollen, die ihre Kinder zu Hause erziehen. „Zuerst muss das von den Eltern so dringend nachgefragte Angebot an Betreuungsangeboten vorhanden sein, bevor wir über ein Betreuungsgeld sprechen können“, sagte Wildfeuer am 26. Januar 2012.


Frauen und Gewerkschaft: dbb punktet bei weiblichen Mitgliedern (03.01.2012)

Immer mehr Frauen entscheiden sich für eine Mitgliedschaft im dbb. Zum Jahresende 2011 (Stand 1. Dezember) verzeichnete der gewerkschaftliche Dachverband insgesamt 2.333 weibliche Mitglieder mehr als im Vorjahr. „Damit gewinnt der dbb beinahe genauso viele Frauen wie Männer als Neumitglieder hinzu. Das zeigt, dass auch unter den weiblichen Beschäftigten das Vertrauen in die Arbeit des dbb steigt. Gleichzeitig spiegeln sich im starken Zuwachs an weiblichen Mitgliedern auch die sich wandelnden Personalstrukturen im öffentlichen Dienst wider. Immer mehr Frauen entscheiden sich für einen öffentlichen Arbeitgeber und wollen rechtlich gut vertreten sein. Jetzt geht es darum den Trend zu halten“, erläuterte Helene Wildfeuer, Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung am 3. Januar 2011.

 

9. Frauenpolitische Fachtagung
Gleichstellungspolitik